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Werden eigene Eltern im Alter zum Pflegefall, dann verändert sich alles
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19.05.2010, 11:31 Uhr, Familie und Partnerschaft
Info-Portal rund um das Thema Pflege in Göttingen bietet stets aktuelle Informationen zu Themen rund um die Pflege Angehöriger
Irgend wann steht fast jeder einmal vor der Situation, dass die eigenen Eltern mehr Aufmerksamkeit, Zeit und Zuwendung erfordern. Zumindest können oder wollen sie nicht mehr ganz auf sich allein gestellt in der eigenen Wohnung leben. Senioren-Residenz oder Betreutes Wohnen in einer Alten-Wohngemeinschaft sind dann die Stichworte.
Thema Pflege
Werden die eigenen Eltern im Alter zum Pflegefall, dann verändert das auch einschneidend die Lebenssituation der Kinder. Wer Angehörige zuhause pflegt, macht einen Full-Time-Job – und das oft bis zur Erschöpfung. Hier ist frühzeitig kompetente fachliche Beratung gefragt. Mobile Pflegedienste unterstützen mit professioneller Hilfe und das auch vorübergehend und zeitweise. Die Pflegeversicherung bietet finanzielle Unterstützung auf gesetzlich geregelter Grundlage. Dazu schafft die Eingruppierung des Pflegepatienten in eine Pflegestufe die Voraussetzung. Vor dem Schritt in eine Vollzeit-Pflegeeinrichtung steht in der Regel die Pflege durch einen Pflegedienst zuhause oder auch die Teilzeitpflege. Bei dieser Form der teilstationären Pflege nutzt der Pflegepatient so lange wie möglich noch seine Wohnung und verbringt nur einen Teil des Tages in einer Pflegeeinrichtung. Diese Möglichkeit bieten viele Einrichtungen sowohl als Tagespflege als auch als Nachtpflege an.
Regionales Info-Portal zum Thema Pflege
Das neue Info-Portal rund um die Pflege in der Universitätsstadt Göttingen hilft Angehörigen nicht nur dabei, die richtigen Kontakte zu knüpfen, sondern bietet auch stets aktuelle Informationen zu Themen rund um die Pflege Angehöriger. Ob aktuelle Informationen zu Pflegestufen, Pflegeversicherung und Pflegezeitgesetz oder wissenswertes zur ambulanten Pflege und zu Themen wie Demenz, Alzheimer, Betreuungsrecht, Hygiene, Inkontinenz, Patientenverfügung, Pflegestufen oder Sturzprävention – auf dem Pflegeportal finden Angehörige Antworten und Informationen mit echtem Nutzwert.
Irgend wann steht fast jeder einmal vor der Situation, dass die eigenen Eltern mehr Aufmerksamkeit, Zeit und Zuwendung erfordern. Zumindest können oder wollen sie nicht mehr ganz auf sich allein gestellt in der eigenen Wohnung leben. Senioren-Residenz oder Betreutes Wohnen in einer Alten-Wohngemeinschaft sind dann die Stichworte.
Thema Pflege
Werden die eigenen Eltern im Alter zum Pflegefall, dann verändert das auch einschneidend die Lebenssituation der Kinder. Wer Angehörige zuhause pflegt, macht einen Full-Time-Job – und das oft bis zur Erschöpfung. Hier ist frühzeitig kompetente fachliche Beratung gefragt. Mobile Pflegedienste unterstützen mit professioneller Hilfe und das auch vorübergehend und zeitweise. Die Pflegeversicherung bietet finanzielle Unterstützung auf gesetzlich geregelter Grundlage. Dazu schafft die Eingruppierung des Pflegepatienten in eine Pflegestufe die Voraussetzung. Vor dem Schritt in eine Vollzeit-Pflegeeinrichtung steht in der Regel die Pflege durch einen Pflegedienst zuhause oder auch die Teilzeitpflege. Bei dieser Form der teilstationären Pflege nutzt der Pflegepatient so lange wie möglich noch seine Wohnung und verbringt nur einen Teil des Tages in einer Pflegeeinrichtung. Diese Möglichkeit bieten viele Einrichtungen sowohl als Tagespflege als auch als Nachtpflege an.
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Autor / Kontakt:
mittelstandswissen.de Kassel | Göttingen
Herr Armin J. Noll
Kassel
Fon: 0561 / 7 66 57 70
URL: http://www.kasseler.mittelstandswissen.de
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