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Beschwerdenfrei dank Brustverkleinerung
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19.03.2010, 00:01 Uhr, Gewicht und Diäten
Eine Brustverkleinerung (Mammareduktionsplastik) wird immer dann vorgenommen, wenn die Patientin unter erheblichen körperlichen Beschwerden leiden muss. Dazu gehören vor allem Rückenschmerzen, die durch das zu große Gewicht der Brüste zustande kommen. Auch die Haut kann insbesondere in der sogenannten Brustumschlagfalte erheblichen Schaden nehmen. Viele Frauen leiden in diesem Bereich unter einer permanenten Entzündung der Haut. Neben den rein körperlichen Beschwerden kommen auch oftmals noch seelische dazu. Im Gegensatz zu einer Brustvergrößerung werden die Kosten für eine Brustverkleinerung in vielen Fällen übernommen, solange eine medizinische Notwendigkeit besteht.
Bei einer Brustverkleinerung handelt es sich um einen operativen Eingriff, der unter Vollnarkose durchgeführt wird. Dabei kommen je nach Beschaffenheit der Brust verschiedene Methoden zum Einsatz. Dabei wird Drüsen- und Fettgewebe aus der Brust entfernt. Das Gleiche gilt für die entstandene überschüssige Haut. Bei jeder Brustverkleinerung wird der Warzenhof und die Brustwarze an eine neue Position versetzt werden. Dies verhindert, dass die neue Brust nachher unsymmetrisch aussieht. Generell werden aber pro Eingriff nicht mehr als 500 Gramm des Brustgewebes entnommen. Nach der OP muss die Patienten intensiv nachbetreut und das Ergebnis vom behandelnden Arzt kontrolliert werden. Auch vor dem Eingriff ist eine intensive Beratung notwendig, da eine Vollnarkose immer bestimmte Risiken beinhaltet, die vorab geklärt werden müssen.
Im Gegensatz zur Brustvergrößerung werden die Kosten bei einer Verkleinerung oftmals von der Krankenkasse übernommen, wenn zuvor eine medizinische Notwendigkeit festgestellt worden ist. Allerdings ist in letzter Zeit die Tendenz zu bemerken, dass viele Krankenkassen zunächst andere Behandlungsmethoden (Sport/ Gewichtsreduktion) vorziehen. Daher ist es in diesen Fällen besonders wichtig, das der behandelnde Arzt ein Gutachten erstellt.
Bei einer Brustverkleinerung handelt es sich um einen operativen Eingriff, der unter Vollnarkose durchgeführt wird. Dabei kommen je nach Beschaffenheit der Brust verschiedene Methoden zum Einsatz. Dabei wird Drüsen- und Fettgewebe aus der Brust entfernt. Das Gleiche gilt für die entstandene überschüssige Haut. Bei jeder Brustverkleinerung wird der Warzenhof und die Brustwarze an eine neue Position versetzt werden. Dies verhindert, dass die neue Brust nachher unsymmetrisch aussieht. Generell werden aber pro Eingriff nicht mehr als 500 Gramm des Brustgewebes entnommen. Nach der OP muss die Patienten intensiv nachbetreut und das Ergebnis vom behandelnden Arzt kontrolliert werden. Auch vor dem Eingriff ist eine intensive Beratung notwendig, da eine Vollnarkose immer bestimmte Risiken beinhaltet, die vorab geklärt werden müssen.
Im Gegensatz zur Brustvergrößerung werden die Kosten bei einer Verkleinerung oftmals von der Krankenkasse übernommen, wenn zuvor eine medizinische Notwendigkeit festgestellt worden ist. Allerdings ist in letzter Zeit die Tendenz zu bemerken, dass viele Krankenkassen zunächst andere Behandlungsmethoden (Sport/ Gewichtsreduktion) vorziehen. Daher ist es in diesen Fällen besonders wichtig, das der behandelnde Arzt ein Gutachten erstellt.
Autor / Kontakt:
Frau Janet Szukszta-Ziegert
12351 Berlin
Fon: 03060972289
URL: http://www.plastische-chirurgie-deutschland.com/
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