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Vom Schmerz ausgebremst
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20.10.2011, 00:00 Uhr, Heilmittel und Heilverfahren
(djd). Sie sind so aktiv, sportlich und attraktiv wie nie zuvor. Ältere Menschen haben mit dem klassischen Bild der Großeltern, so wie es noch vor 20 Jahren existierte, rein gar nichts mehr gemein. Statt spazieren zu gehen und Enten zu füttern steht heute bei den meisten regelmäßig ein Aktivprogramm auf dem Plan. Allerdings müssen sich auch die so genannten Best-Ager eingestehen, dass ihr Körper ein paar Schwachstellen mehr aufweist als früher. Nach Gelenkschmerzen stehen Rückenschmerzen im höheren Lebensalter an zweiter Stelle auf der Beschwerdeliste. Doch wenn es nicht mehr möglich ist, schmerzfrei zu gehen, zu sitzen oder zu liegen und selbst einfachste Tätigkeiten zur Qual werden, schwindet auch die Unternehmungslust.
Verspannte Muskeln lockern
Schmerztherapeuten gehen davon aus, dass mehr als zwei Drittel der Patienten mit chronischen Rückenschmerzen über 50 Jahre alt sind. Dabei ist gerade die Chronifizierung der Schmerzen ein Problem, denn die Nerven "lernen" den Schmerz. Ist es erst einmal so weit gekommen, wird es umso schwieriger, dieses Schmerzgedächtnis wieder zu löschen. Der Löwenanteil der Schmerzen im Rücken wird dabei gar nicht durch krankhafte Veränderungen, sondern durch Muskelverspannungen verursacht. Wichtigster Schritt ist es deswegen, so rasch wie möglich aktiv zu werden, die verspannten Muskeln zu lockern und zu stärken. Unter www.special-rueckenschmerz.de gibt es im Internet umfassende Informationen und die Broschüre "Einfache Übungen für einen starken Rücken" zum Download.
Die eigene Schmerzabwehr unterstützen
Zunächst gilt es, schmerzfrei zu werden, um mit einem effektiven Rückentraining beginnen zu können. Die körpereigene Schmerzabwehr unterstützen so genannte Kaliumkanalöffner wie Flupirtin, etwa in Trancolong. Der Wirkstoff kann für Schmerzfreiheit, für eine Normalisierung des Muskeltonus und die Lösung chronischer Verspannungen sorgen. Im Gegensatz zu gängigen Schmerzmitteln ist Flupirtin außerdem in der Lage, die krankhaft gesteigerte Erregbarkeit der Nervenzellen zu beruhigen und so einer Chronifizierung der Schmerzen entgegenzuwirken.
Verspannte Muskeln lockern
Schmerztherapeuten gehen davon aus, dass mehr als zwei Drittel der Patienten mit chronischen Rückenschmerzen über 50 Jahre alt sind. Dabei ist gerade die Chronifizierung der Schmerzen ein Problem, denn die Nerven "lernen" den Schmerz. Ist es erst einmal so weit gekommen, wird es umso schwieriger, dieses Schmerzgedächtnis wieder zu löschen. Der Löwenanteil der Schmerzen im Rücken wird dabei gar nicht durch krankhafte Veränderungen, sondern durch Muskelverspannungen verursacht. Wichtigster Schritt ist es deswegen, so rasch wie möglich aktiv zu werden, die verspannten Muskeln zu lockern und zu stärken. Unter www.special-rueckenschmerz.de gibt es im Internet umfassende Informationen und die Broschüre "Einfache Übungen für einen starken Rücken" zum Download.
Die eigene Schmerzabwehr unterstützen
Zunächst gilt es, schmerzfrei zu werden, um mit einem effektiven Rückentraining beginnen zu können. Die körpereigene Schmerzabwehr unterstützen so genannte Kaliumkanalöffner wie Flupirtin, etwa in Trancolong. Der Wirkstoff kann für Schmerzfreiheit, für eine Normalisierung des Muskeltonus und die Lösung chronischer Verspannungen sorgen. Im Gegensatz zu gängigen Schmerzmitteln ist Flupirtin außerdem in der Lage, die krankhaft gesteigerte Erregbarkeit der Nervenzellen zu beruhigen und so einer Chronifizierung der Schmerzen entgegenzuwirken.
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