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Knackt es im Kiefergelenk? - Selbsttest zum Erkennen von CMD
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27.10.2011, 11:05 Uhr, Krankheiten und Erkrankungen
Knackt es im Kiefergelenk?
Selbsttest zum Erkennen von CMD
Delmenhorst im Oktober 2011. CMD steht für Craniomandibuläre Dysfunktion und beschreibt Funktionsstörungen innerhalb des Kiefergelenks, die zu diversen Beschwerden wie etwa Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen führen. Experten gehen davon aus, dass bei einem Großteil der Bevölkerung eine derartige Fehlstellung vorliegt. „Dabei leidet circa ein Zehntel der Betroffenen so stark unter den Symptomen, dass nur eine spezielle Behandlung für Abhilfe sorgt“, sagt Dr. A.-Meric Prause, MSc, Spezialist für CMD-Therapie und Kieferorthopädie. „Als häufigste Ursache gilt Stress in Verbindung mit falscher Verzahnung zwischen Ober- und Unterkiefer.“ Für Patienten, die vermuten, unter CMD zu leiden, entwickelte Dr. Prause einen Test, der die Merkmale dieser Erkrankung zusammenfasst. Bitte kreuzen Sie eine der drei Antwortmöglichkeiten an und zählen Sie die jeweiligen Punkte zusammen.
1. Bemerken Sie beim Öffnen und Schließen des Mundes ein Knacken, Knirschen oder Knistern in Ihrem Kiefergelenk?
A: Häufig (2)
B: Selten (1)
C: Nein (0)
2. Verspüren Sie einen Spannungsschmerz im Kopfbereich, insbesondere auf Höhe der Schläfen?
A: Häufig (2)
B: Gelegentlich (1)
C: Nein (0)
3. Leiden Sie zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen unter einem Druckgefühl im Kiefer?
A: Häufig (2)
B: Ab und an (1)
C: Nein (0)
4. Fühlen Sie sich besonders im Kopf-Hals-Nacken-Bereich verspannt?
A: Häufig (2)
B: Kaum (1)
C: Nein (0)
5. Schätzen Sie Ihre Stressbelastung auf einer Skala von 1 (wenig) bis 10 (hoch) ein.
A: 1 bis 3 (0)
B: 4 bis 5 (2)
C: 7 bis 10 (4)
Ihr Testergebnis
0 bis 2 Punkte:
Ihre Kiefergelenke scheinen sich in natürlicher Stellung zu befinden. Diese als zentriert bezeichnete Position sorgt unter anderem dafür, dass sich die enormen Kräfte während des Kauens gleichmäßig verteilen. Trotzdem sollten Sie auch in Zukunft auf die beschriebenen Symptome achten und sich bei Bedarf an einen Spezialisten wenden.
3 bis 7 Punkte:
Es ist wahrscheinlich, dass Ihre Symptome aus einer Fehlstellung des Kiefers resultieren. Dies gilt besonders, wenn bereits eine Vielzahl an Therapieverfahren hinter Ihnen liegt, ohne dass Sie eine Linderung der Symptome verspüren. Möglicherweise hilft Ihnen bereits das nächtliche Tragen einer speziellen Bissschiene, um Ihre Beschwerden rasch zu lindern.
8 bis 12 Punkte:
Sie sollten Ihre Beschwerden ernst nehmen und sich an einen CMD-Spezialisten wenden. Wahrscheinlich gehören Sie zu den Patienten, bei denen aufgrund von Zahn- und Kieferfehlstellungen starke Beschwerden im gesamten Kopfbereich entstehen. Grundsätzlich gilt: Unser Körper verarbeitet täglichen Stress in der Nacht. Dies geschieht durch ein nächtliches Arbeiten mit den Zähnen in Form von Reiben, Pressen oder Zähneknirschen. In der Folge münden Fehlstellungen in Überbelastungen der Sehnen und Muskeln im Kopf- und Nackenbereich: Chronische Schmerzen entstehen. Spezielle Bissschienen und ein auf Sie abgestimmtes Behandlungsverfahren, etwa unter Einbeziehung eines Physiotherapeuten, bieten jedoch auch Ihnen einen positiven Therapieverlauf.
Selbsttest zum Erkennen von CMD
Delmenhorst im Oktober 2011. CMD steht für Craniomandibuläre Dysfunktion und beschreibt Funktionsstörungen innerhalb des Kiefergelenks, die zu diversen Beschwerden wie etwa Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen führen. Experten gehen davon aus, dass bei einem Großteil der Bevölkerung eine derartige Fehlstellung vorliegt. „Dabei leidet circa ein Zehntel der Betroffenen so stark unter den Symptomen, dass nur eine spezielle Behandlung für Abhilfe sorgt“, sagt Dr. A.-Meric Prause, MSc, Spezialist für CMD-Therapie und Kieferorthopädie. „Als häufigste Ursache gilt Stress in Verbindung mit falscher Verzahnung zwischen Ober- und Unterkiefer.“ Für Patienten, die vermuten, unter CMD zu leiden, entwickelte Dr. Prause einen Test, der die Merkmale dieser Erkrankung zusammenfasst. Bitte kreuzen Sie eine der drei Antwortmöglichkeiten an und zählen Sie die jeweiligen Punkte zusammen.
1. Bemerken Sie beim Öffnen und Schließen des Mundes ein Knacken, Knirschen oder Knistern in Ihrem Kiefergelenk?
A: Häufig (2)
B: Selten (1)
C: Nein (0)
2. Verspüren Sie einen Spannungsschmerz im Kopfbereich, insbesondere auf Höhe der Schläfen?
A: Häufig (2)
B: Gelegentlich (1)
C: Nein (0)
3. Leiden Sie zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen unter einem Druckgefühl im Kiefer?
A: Häufig (2)
B: Ab und an (1)
C: Nein (0)
4. Fühlen Sie sich besonders im Kopf-Hals-Nacken-Bereich verspannt?
A: Häufig (2)
B: Kaum (1)
C: Nein (0)
5. Schätzen Sie Ihre Stressbelastung auf einer Skala von 1 (wenig) bis 10 (hoch) ein.
A: 1 bis 3 (0)
B: 4 bis 5 (2)
C: 7 bis 10 (4)
Ihr Testergebnis
0 bis 2 Punkte:
Ihre Kiefergelenke scheinen sich in natürlicher Stellung zu befinden. Diese als zentriert bezeichnete Position sorgt unter anderem dafür, dass sich die enormen Kräfte während des Kauens gleichmäßig verteilen. Trotzdem sollten Sie auch in Zukunft auf die beschriebenen Symptome achten und sich bei Bedarf an einen Spezialisten wenden.
3 bis 7 Punkte:
Es ist wahrscheinlich, dass Ihre Symptome aus einer Fehlstellung des Kiefers resultieren. Dies gilt besonders, wenn bereits eine Vielzahl an Therapieverfahren hinter Ihnen liegt, ohne dass Sie eine Linderung der Symptome verspüren. Möglicherweise hilft Ihnen bereits das nächtliche Tragen einer speziellen Bissschiene, um Ihre Beschwerden rasch zu lindern.
8 bis 12 Punkte:
Sie sollten Ihre Beschwerden ernst nehmen und sich an einen CMD-Spezialisten wenden. Wahrscheinlich gehören Sie zu den Patienten, bei denen aufgrund von Zahn- und Kieferfehlstellungen starke Beschwerden im gesamten Kopfbereich entstehen. Grundsätzlich gilt: Unser Körper verarbeitet täglichen Stress in der Nacht. Dies geschieht durch ein nächtliches Arbeiten mit den Zähnen in Form von Reiben, Pressen oder Zähneknirschen. In der Folge münden Fehlstellungen in Überbelastungen der Sehnen und Muskeln im Kopf- und Nackenbereich: Chronische Schmerzen entstehen. Spezielle Bissschienen und ein auf Sie abgestimmtes Behandlungsverfahren, etwa unter Einbeziehung eines Physiotherapeuten, bieten jedoch auch Ihnen einen positiven Therapieverlauf.
Autor / Kontakt:
Zahnarztpraxis Dr. A.-Meric Prause, MSc
Herr Dr. A.-Meric Prause, MSc
Delmenhorst
URL: http://www.dr-prause.de
Zahnarztpraxis Dr. A.-Meric Prause, MSc
Herr Dr. A.-Meric Prause, MSc
Delmenhorst
URL: http://www.dr-prause.de
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