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Vorteile und Nachteile der privaten Krankenversicherung
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01.11.2011, 10:18 Uhr, Krankheiten und Erkrankungen
Die private Krankenversicherung bietet ihren Versicherten viele Vorteile. Bessere Leistungen, kürzere Wartezeiten und eine sehr gut Kundenbindung sind nur einige davon. Aber nicht für jeden Versicherten ist eine Krankenversicherung in der PKV optimal.
Vorteile der privaten Krankenversicherung:
Beitrag:
Ein großer Vorteil der PKV ist die Beitragsberechnung. Die Beiträge der privaten Krankenversicherung nicht wie in der GKV nach dem Einkommen, sondern nach den gewählten Leistungen und dem gesundheitlichen Zustand berechnet. Gutverdiener können mit der Wahl von niedrigen Leistungen also eine Menge Geld im Vergleich zur KV in der GKV sparen. Zusätzlich kann der Beitragssatz durch die Wahl einer Selbstbeteiligung weiter gesenkt werden. Bei Tarifen mit Beitragsrückerstattungen kann zusätzlich gespart werden.
Leistungen:
Das große Vorzeigeschild sind die Tarife der privaten Krankenversicherung. Sie liegen je nach gewähltem Umfang weit über denen der GKV und decken so ziemlich jedes Gesundheitsrisiko ab. Da in der PKV jeder Versicherte die Leistungen vertraglich garantiert bekommt, ist eine Kürzung dieser Leistungen nicht möglich. Um steigende Kosten, beispielsweise durch den medizinischen Fortschritt auszugleichen, erfahren die Beiträge der PKV regelmäßige Beitragsanpassungen.
Weiterer Vorteil der Leistungen in der PKV ist die Leistungsfreiheit. Jeder Versicherte kann sich aus den bestehenden Tarifmodulen ein eigenes individuelles Tarifpaket zusammen schnüren.
Altersrückstellungen:
Um hohe Beiträge im hohen Alter zu vermeiden, bilden die privaten Krankenversicherungen die sogenannten Altersrückstellungen. Diese werden im hohen Alter dazu verwendet, Beitragserhöhungen abzuwenden.
Nachteile der privaten Krankenversicherung:
Aufnahme:
Die privaten Krankenversicherungen können die Aufnahme eines Antragsstellers verweigern. Ist ein Antragssteller durch eine Vorerkrankung vorbelastet, so kann die PKV außerdem einen Risikobeitrag aufgrund des erhöhten Gesundheitsrisikos erheben. In der gesetzlichen Krankenversicherung herrscht Aufnahmepflicht, die Krankenversicherung darf einem Antragssteller also nicht verweigert werden.
Familienversicherung:
Eine kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern wie in der GKV existiert in der PKV nicht. Hier muss jedes Mitglied einen eigenen Beitrag entrichten. Familien sind daher meistens in einer gesetzlichen Krankenversicherung besser aufgehoben.
Vorteile der privaten Krankenversicherung:
Beitrag:
Ein großer Vorteil der PKV ist die Beitragsberechnung. Die Beiträge der privaten Krankenversicherung nicht wie in der GKV nach dem Einkommen, sondern nach den gewählten Leistungen und dem gesundheitlichen Zustand berechnet. Gutverdiener können mit der Wahl von niedrigen Leistungen also eine Menge Geld im Vergleich zur KV in der GKV sparen. Zusätzlich kann der Beitragssatz durch die Wahl einer Selbstbeteiligung weiter gesenkt werden. Bei Tarifen mit Beitragsrückerstattungen kann zusätzlich gespart werden.
Leistungen:
Das große Vorzeigeschild sind die Tarife der privaten Krankenversicherung. Sie liegen je nach gewähltem Umfang weit über denen der GKV und decken so ziemlich jedes Gesundheitsrisiko ab. Da in der PKV jeder Versicherte die Leistungen vertraglich garantiert bekommt, ist eine Kürzung dieser Leistungen nicht möglich. Um steigende Kosten, beispielsweise durch den medizinischen Fortschritt auszugleichen, erfahren die Beiträge der PKV regelmäßige Beitragsanpassungen.
Weiterer Vorteil der Leistungen in der PKV ist die Leistungsfreiheit. Jeder Versicherte kann sich aus den bestehenden Tarifmodulen ein eigenes individuelles Tarifpaket zusammen schnüren.
Altersrückstellungen:
Um hohe Beiträge im hohen Alter zu vermeiden, bilden die privaten Krankenversicherungen die sogenannten Altersrückstellungen. Diese werden im hohen Alter dazu verwendet, Beitragserhöhungen abzuwenden.
Nachteile der privaten Krankenversicherung:
Aufnahme:
Die privaten Krankenversicherungen können die Aufnahme eines Antragsstellers verweigern. Ist ein Antragssteller durch eine Vorerkrankung vorbelastet, so kann die PKV außerdem einen Risikobeitrag aufgrund des erhöhten Gesundheitsrisikos erheben. In der gesetzlichen Krankenversicherung herrscht Aufnahmepflicht, die Krankenversicherung darf einem Antragssteller also nicht verweigert werden.
Familienversicherung:
Eine kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern wie in der GKV existiert in der PKV nicht. Hier muss jedes Mitglied einen eigenen Beitrag entrichten. Familien sind daher meistens in einer gesetzlichen Krankenversicherung besser aufgehoben.
Autor / Kontakt:
Asenta GmbH
Herr Christoph Hanenkamp
Bremen
URL: http://www.test-private-krankenversicherungen.de/
Asenta GmbH
Herr Christoph Hanenkamp
Bremen
URL: http://www.test-private-krankenversicherungen.de/
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