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Was tun beim Burnout?
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22.06.2011, 10:46 Uhr, Psyche und Seelsorge
Der Arbeitsalltag verlangt von vielen Menschen sehr große Leistungen ab. Von manchen Menschen wird jedoch so viel gefordert, dass der Stress bei der Arbeit Tag für Tag mehr wird. Dies kann sich dann in dem sogenannten Burnout Syndrom äußern, dass Menschen sehr hart treffen kann. Beim Burnout Syndrom überlasten sich die betroffenen so stark mit Arbeit, dass ihr Nervengebilde immer weiter leidet. Panikattacken wegen der Angst vor der Arbeit nehmen zu, sodass der Alltag mit dem Burnout Syndrom nur noch sehr schwer zu ertragen ist. Eine systemische Familienaufstellung kann jedoch helfen, das Burnout Syndrom zu bekämpfen. Die systemische Familienaufstellung ist eine Gruppentherapie mit der Familie, bei der versucht wird, dem Betroffenen deutlich zu machen, dass die Arbeit nicht sein gesamtes Leben bestimmen darf. Denn das Burnout Syndrom ist ein psychisches Syndrom. Deswegen versucht man durch die systemische Familienaufstellung, Blockaden im Kopf des am Burnout Leidenden zu lösen, um den (Arbeits-) Alltag wieder zu normalisieren. Man sollte das Burnout Syndrom immer in der Familie selbst ansprechen und versuchen, es gemeinsam zu bekämpfen, deswegen ist die systemische Familienaufstellung ein probates Mittel zur Behandlung. Aber die systemische Familienaufstellung ist nicht nur beim Burnout Syndrom hilfreich. Auch bei anderen Problemen kann sie helfen. Beispiele für solche Probleme sind Ehekrisen oder andere Konflikte in der Familie, die den Alltag sehr schwierig gestalten können. Mit der systemischen Familienaufstellung kann man unter professioneller Anleitung diese Konflikte lösen und somit dafür sorgen, dass wieder Harmonie in die Familie einkehrt. Für alle Betroffenen kann diese Methode deswegen sehr sinnvoll sein.
Autor / Kontakt:
Herr Phil Schwenger
Leipzig
URL: http://www.ichselbstag.de
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