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Bakterien oder Pilze?
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19.10.2011, 00:00 Uhr, Wellness und Pflege
(djd). Drei von vier Frauen sind irgendwann davon betroffen: Plötzlich fühlt sich im Intimbereich etwas nicht in Ordnung an. Die Scheide juckt, schmerzt oder brennt, dazu kommt untypischer Ausfluss. Intiminfektionen sind besonders im Winter häufig, wenn die Abwehr durch den Wechsel von Kälte und Heizungsluft geschwächt ist und sich unter dicker Kleidung ein feuchtwarmes, Krankheitserreger förderndes Klima entwickelt. Auslöser können Pilze oder Bakterien sein, die auch natürlicherweise im Körper vorkommen, sich aber bei angeschlagenem Immunsystem plötzlich unkontrolliert vermehren.
Den "Schuldigen" erkennen
Während Pilzinfektionen zwar lästig, aber harmlos sind, müssen bakterielle Erkrankungen meist mit Antibiotika behandelt werden. An diesen Symptomen kann man erkennen, um welche Art der Infektion es sich handelt: Pilzerkrankungen machen sich vor allem durch quälenden Juckreiz und Brennen im Scheidenbereich bemerkbar. Dazu kommen Rötungen und Schwellungen, manchmal Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Geschlechtsverkehr. Der Ausfluss ist weißlich-bröckelig und kann einen Hefegeruch haben. Bei bakteriellen Vaginosen ist er dagegen gräulich bis gelblich und verbreitet einen unangenehmen, fischartigen Geruch. Leichte Schmerzen und ein erhöhter pH-Wert der Scheide (über 4,5 - messbar mit einem speziellen Handschuh oder Indikatorpapier) sind weitere Symptome. Unter www.scheidenpilz.com gibt es mehr Informationen zum Thema und den kostenlosen Ratgeber "Das betrifft viele Frauen" zum Download.
Pilze schnell wieder loswerden
Ist man sicher, dass es sich um eine Pilzinfektion handelt, kann man diese mit frei verkäuflichen Antimykotika wie etwa KadeFungin3 mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol schnell und zuverlässig bekämpfen. Schon nach einer dreitägigen Behandlung ist der Intimbereich meist wieder gesund. Allerdings empfiehlt es sich, danach den Körper beim Wiederaufbau eines gesunden Scheidenmilieus zu unterstützen, um weiteren Beschwerden vorzubeugen. Dafür eignet sich eine passende Kur mit Milchsäuregel wie etwa KadeFungin Milchsäurekur, die den pH-Wert absenkt und das Wachstum der "guten" Scheidenflora unterstützt.
Den "Schuldigen" erkennen
Während Pilzinfektionen zwar lästig, aber harmlos sind, müssen bakterielle Erkrankungen meist mit Antibiotika behandelt werden. An diesen Symptomen kann man erkennen, um welche Art der Infektion es sich handelt: Pilzerkrankungen machen sich vor allem durch quälenden Juckreiz und Brennen im Scheidenbereich bemerkbar. Dazu kommen Rötungen und Schwellungen, manchmal Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Geschlechtsverkehr. Der Ausfluss ist weißlich-bröckelig und kann einen Hefegeruch haben. Bei bakteriellen Vaginosen ist er dagegen gräulich bis gelblich und verbreitet einen unangenehmen, fischartigen Geruch. Leichte Schmerzen und ein erhöhter pH-Wert der Scheide (über 4,5 - messbar mit einem speziellen Handschuh oder Indikatorpapier) sind weitere Symptome. Unter www.scheidenpilz.com gibt es mehr Informationen zum Thema und den kostenlosen Ratgeber "Das betrifft viele Frauen" zum Download.
Pilze schnell wieder loswerden
Ist man sicher, dass es sich um eine Pilzinfektion handelt, kann man diese mit frei verkäuflichen Antimykotika wie etwa KadeFungin3 mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol schnell und zuverlässig bekämpfen. Schon nach einer dreitägigen Behandlung ist der Intimbereich meist wieder gesund. Allerdings empfiehlt es sich, danach den Körper beim Wiederaufbau eines gesunden Scheidenmilieus zu unterstützen, um weiteren Beschwerden vorzubeugen. Dafür eignet sich eine passende Kur mit Milchsäuregel wie etwa KadeFungin Milchsäurekur, die den pH-Wert absenkt und das Wachstum der "guten" Scheidenflora unterstützt.
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