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Prostata-Hilfe aus dem Garten der Natur

Drucken 16.01.2012, 00:00 Uhr, Wellness und Pflege
(djd). Reizzustände der Prostata sind überaus lästig. Dieser Prozess beginnt mit kleinen Veränderungen, die den Alltag zunehmend beeinträchtigen können. So schwächt sich zum Beispiel der Harnstrahl ab und es dauert länger, bis die Blase entleert ist. Unangenehm ist auch ein Nachträufeln des Harns oder wenn der Drang zur Entleerung immer häufiger nachts auftritt. Schon im Mittelalter suchten Heilkundige nach pflanzlichen Mitteln, um den Beschwerden entgegenzuwirken. So empfahl Hildegard von Bingen beispielsweise warme Umschläge mit abgekochten Wegerichblättern. Heute sind eine Reihe weiterer Pflanzen bekannt, die hier gute Dienste leisten können.

Vom Kürbiskern bis zur Tomate

In wissenschaftlichen Studien wurden einige wichtige Inhaltsstoffe für die Blasen- und Prostatagesundheit identifiziert. So enthalten beispielsweise Kürbiskerne Lignane. Das sind Pflanzenstoffe mit Hormonwirkung, die das hormonelle Gleichgewicht in der Prostata begünstigen können. Schwellungen und Gewebezuwachs können so vermindert, die Funktion der Blase gestärkt und Störungen beim Wasserlassen gemildert werden. Für die Abwehr von sogenannten freien Radikalen kann der Granatapfel hilfreich sein. Lycopin, das vor allem in Tomaten vorkommt, ist ein bekannter Vertreter aus der Gruppe der Carotinoide. Diese besitzen vor allem zellschützende Eigenschaften. Empfehlenswert kann deshalb ein hochwertiger Tomatenextrakt sein, der ausschließlich natürliches Lycopin enthält.

Kernig: die rote Weintraube

Auch Resveratrol, das aus Kernen der roten Weintraube gewonnen wird, kann die Zellen schützen und regenerieren. Diese und andere Pflanzenextrakte wurden nun hochdosiert in Contrasin virile (nur in der Apotheke) kombiniert. Das natürlich-pflanzliche Präparat ohne Chemie wurde speziell für die Langzeitanwendung entwickelt. Unter www.contrasin.de gibt es mehr Informationen. Bei regelmäßiger Einnahme kam es meistens schon nach wenigen Wochen zu einer Linderung der Beschwerden.

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