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So macht Shopping auch den Beinen Spaß
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10.01.2012, 00:00 Uhr, Wellness und Pflege
(djd). Samstags Shopping in der City: Für viele Frauen gehört der entspannte Einkaufsbummel zu einem gelungenen Wochenende dazu. Doch viele spüren beim Suchen an den Kleiderständern und beim Warten an der Kasse ihre Beine auf unangenehme Weise. An den Waden juckt und kribbelt die Haut, Füße und Knöchel sind geschwollen, mit jeder Stunde werden die Beine schwerer. Auch die Pause im Café bringt keine Entlastung. Am Ende hat man zwar das eine oder andere Teil in der Einkaufstasche, fühlt sich aber auch völlig erschöpft.
Schwerkraft als Herausforderung
Ursache des Problems sind häufig die Beinvenen. Sie müssen Tag für Tag das Blut, nachdem es den ganzen Körper bis hin zu den Füßen mit Sauerstoff versorgt hat, entgegen der Schwerkraft zum Herzen zurücktransportieren. Diese Schwerstarbeit ist nur möglich, weil es in den Beinen ein so ausgeklügeltes wie einfaches Transportsystem für das Blut gibt: Die Wadenmuskulatur unterstützt die Arbeit der Venen. Ist sie in Aktion, verdicken sich die Muskeln und pressen die dazwischenliegenden Venen zusammen. So wird das Blut rascher nach oben gepresst. Eine bewegungslose Pause hilft den Venen daher nicht weiter: Bewegung ist stattdessen die gesündeste und wirksamste Maßnahme, um die Gesundheit der Venen zu erhalten.
Kompressionsstrümpfe unterstützen Rücktransport des Bluts
Doch wenn die Venen bereits beschädigt sind, reicht auch Bewegung allein nicht mehr aus. Die Ursachen sind vielfältig und oftmals liegen sie in den Genen. Kompressionsstrümpfe wie etwa der "Memory" von Ofa Bamberg helfen den Venen beim Rücktransport des Bluts. Sie sorgen genau wie eine aktive Muskulatur dafür, dass das Blut nicht wieder nach unten sackt. Moderne Kompressionsstrümpfe haben mit den Gummistrümpfen aus Omas Zeiten nichts mehr zu tun, die neuen Modelle überzeugen mit einem komfortablen Tragegefühl und hautfreundlichen Funktionsgarnen. Sie sind so angenehm zu tragen, dass man mit ihnen auch jederzeit ein paar Gymnastikübungen für die Venen machen kann. Unter www.ofa.de gibt es dazu hilfreiche Informationen.
Schwerkraft als Herausforderung
Ursache des Problems sind häufig die Beinvenen. Sie müssen Tag für Tag das Blut, nachdem es den ganzen Körper bis hin zu den Füßen mit Sauerstoff versorgt hat, entgegen der Schwerkraft zum Herzen zurücktransportieren. Diese Schwerstarbeit ist nur möglich, weil es in den Beinen ein so ausgeklügeltes wie einfaches Transportsystem für das Blut gibt: Die Wadenmuskulatur unterstützt die Arbeit der Venen. Ist sie in Aktion, verdicken sich die Muskeln und pressen die dazwischenliegenden Venen zusammen. So wird das Blut rascher nach oben gepresst. Eine bewegungslose Pause hilft den Venen daher nicht weiter: Bewegung ist stattdessen die gesündeste und wirksamste Maßnahme, um die Gesundheit der Venen zu erhalten.
Kompressionsstrümpfe unterstützen Rücktransport des Bluts
Doch wenn die Venen bereits beschädigt sind, reicht auch Bewegung allein nicht mehr aus. Die Ursachen sind vielfältig und oftmals liegen sie in den Genen. Kompressionsstrümpfe wie etwa der "Memory" von Ofa Bamberg helfen den Venen beim Rücktransport des Bluts. Sie sorgen genau wie eine aktive Muskulatur dafür, dass das Blut nicht wieder nach unten sackt. Moderne Kompressionsstrümpfe haben mit den Gummistrümpfen aus Omas Zeiten nichts mehr zu tun, die neuen Modelle überzeugen mit einem komfortablen Tragegefühl und hautfreundlichen Funktionsgarnen. Sie sind so angenehm zu tragen, dass man mit ihnen auch jederzeit ein paar Gymnastikübungen für die Venen machen kann. Unter www.ofa.de gibt es dazu hilfreiche Informationen.
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