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Vitamine für die Augen
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30.11.2011, 00:00 Uhr, Wellness und Pflege
(djd). Gesunde Ernährung ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Denn immer mehr stellt sich heraus, welch große Bedeutung ausgewogenes Essen gerade in einer alternden Gesellschaft für die Gesundheit der Menschen hat. Viele Risikofaktoren und Krankheiten - wie etwa Bluthochdruck, Übergewicht und Diabetes - lassen sich durch gute Ernährung vermeiden oder eindämmen. Und auch die so genannte Altersbedingte Makuladegeneration (AMD), die Hauptursache für die sogenannte Altersblindheit, kann man mit einer gezielten Ernährung unter Umständen ausbremsen.
Die Makuladegeneration (AMD)
Unter einer AMD versteht man krankhafte Veränderungen an der Netzhaut ausgerechnet in dem Bereich, der für das scharfe Sehen verantwortlich ist - der Makula. Lesen, Fernsehen und die Orientierung im Alltag werden so extrem erschwert. Gegen die häufigere Form des Leidens, die trockene AMD, gibt es noch keine ursächliche Behandlung. Neueste Studien haben aber ergeben, dass eine erhöhte Versorgung mit bestimmten Nährstoffen der Krankheit vorbeugen und ihren Verlauf verzögern kann.
Nährstoffkomplexe für eine bessere Augengesundheit
So verbessern beispielsweise Substanzen aus der Gruppe der Carotinoide die Dichte der Sinneszellen im Auge. Omega-3-Fettsäuren etwa schützen die Zellmembranen und verbessern so die Versorgung der Netzhaut. Antioxidantien wiederum fangen zerstörerische freie Radikale ab. Um den höheren Bedarf von AMD-Patienten an diesen Nährstoffkomplexen zu decken, reicht die normale Ernährung oft nicht aus.
In solchen Fällen hilft etwa das diätetische Lebensmittel Retaron (erhältlich in der Apotheke), das in nur einer Kapsel täglich die erforderlichen Mengen enthält. Weitere Bestandteile sind Vitamine, Zink, Omega-3-Fettsäuren und Selen. Ein Teil der enthaltenen Antioxidantien stammen aus der wertvollen Aroniabeere, die als einer der besten Lieferanten für Radikalfänger gilt. Die einheimische Wildfrucht enthält besonders viele dunkle Pflanzenfarbstoffe, die eine starke antioxidative Kraft haben.
Die Makuladegeneration (AMD)
Unter einer AMD versteht man krankhafte Veränderungen an der Netzhaut ausgerechnet in dem Bereich, der für das scharfe Sehen verantwortlich ist - der Makula. Lesen, Fernsehen und die Orientierung im Alltag werden so extrem erschwert. Gegen die häufigere Form des Leidens, die trockene AMD, gibt es noch keine ursächliche Behandlung. Neueste Studien haben aber ergeben, dass eine erhöhte Versorgung mit bestimmten Nährstoffen der Krankheit vorbeugen und ihren Verlauf verzögern kann.
Nährstoffkomplexe für eine bessere Augengesundheit
So verbessern beispielsweise Substanzen aus der Gruppe der Carotinoide die Dichte der Sinneszellen im Auge. Omega-3-Fettsäuren etwa schützen die Zellmembranen und verbessern so die Versorgung der Netzhaut. Antioxidantien wiederum fangen zerstörerische freie Radikale ab. Um den höheren Bedarf von AMD-Patienten an diesen Nährstoffkomplexen zu decken, reicht die normale Ernährung oft nicht aus.
In solchen Fällen hilft etwa das diätetische Lebensmittel Retaron (erhältlich in der Apotheke), das in nur einer Kapsel täglich die erforderlichen Mengen enthält. Weitere Bestandteile sind Vitamine, Zink, Omega-3-Fettsäuren und Selen. Ein Teil der enthaltenen Antioxidantien stammen aus der wertvollen Aroniabeere, die als einer der besten Lieferanten für Radikalfänger gilt. Die einheimische Wildfrucht enthält besonders viele dunkle Pflanzenfarbstoffe, die eine starke antioxidative Kraft haben.
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