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Wenn der Schnupfen umzieht
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13.12.2011, 00:00 Uhr, Wellness und Pflege
(djd). Die Nase ist verstopft, der Geruchssinn beeinträchtigt. Zudem fühlt sich der ganze Kopf an wie in Watte gepackt, und beim Vornüberbeugen drückt es im Bereich der Wangen und der Stirn. Was als harmloser Schnupfen begann, hat sich zu einer Nasennebenhöhlenentzündung, einer sogenannten Sinusitis, entwickelt. Der entzündliche Schleim ist, etwa durch druckvolles Naseputzen, in die Nebenhöhlen gepresst worden und die Krankheitserreger konnten sich ausbreiten. Doch die Erkältungsviren haben ihre Reise oft noch nicht beendet, denn über die Rachenschleimhaut gelangen sie nicht selten in die Bronchien.
Selbstreinigungsprozess der Bronchien unterstützen
Charakteristisch für den Etagenwechsel von den oberen in die unteren Atemwege ist verstärkter Husten mit Auswurf. Das Bronchialsekret verfestigt sich, der natürliche Selbstreinigungsprozess der Bronchien ist gestört und die Flimmerhärchen können den Schleim nicht mehr abtransportieren. Der Körper benötigt Hilfe. Bei entzündlichen Atemwegserkrankungen sollte das Lösen des infektiösen Schleims im Vordergrund stehen. Hier hat sich der pflanzliche Wirkstoff Myrtol standardisiert, beispielsweise in GeloMyrtol forte (Apotheke), bewährt. Die Atemwege werden spürbar befreit und die Krankheitssymptome können sich innerhalb weniger Tage deutlich bessern.
Feuchtigkeit hilft den Schleimhäuten
Die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Präparats wurde in insgesamt 26 klinischen Studien an mehr als 5.800 Patienten sowohl bei akuten als auch bei chronischen Entzündungen der Atemwege untersucht und nachgewiesen. Bei rechtzeitiger Behandlung kann die Gefahr einer Chronifizierung gemindert werden. Für eine bessere Widerstandskraft gegen lästige Erkältungen empfiehlt es sich, Stress zu meiden und ausreichend zu schlafen, damit der Körper sich erholen kann. Auch das Raumklima, in dem man lebt und arbeitet, kann die Anfälligkeit für Schnupfenviren beeinflussen: Warme Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und macht sie durchlässiger für Eindringlinge. Regelmäßiges Lüften und das Aufstellen von Luftbefeuchtern können dem entgegenwirken.
Selbstreinigungsprozess der Bronchien unterstützen
Charakteristisch für den Etagenwechsel von den oberen in die unteren Atemwege ist verstärkter Husten mit Auswurf. Das Bronchialsekret verfestigt sich, der natürliche Selbstreinigungsprozess der Bronchien ist gestört und die Flimmerhärchen können den Schleim nicht mehr abtransportieren. Der Körper benötigt Hilfe. Bei entzündlichen Atemwegserkrankungen sollte das Lösen des infektiösen Schleims im Vordergrund stehen. Hier hat sich der pflanzliche Wirkstoff Myrtol standardisiert, beispielsweise in GeloMyrtol forte (Apotheke), bewährt. Die Atemwege werden spürbar befreit und die Krankheitssymptome können sich innerhalb weniger Tage deutlich bessern.
Feuchtigkeit hilft den Schleimhäuten
Die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Präparats wurde in insgesamt 26 klinischen Studien an mehr als 5.800 Patienten sowohl bei akuten als auch bei chronischen Entzündungen der Atemwege untersucht und nachgewiesen. Bei rechtzeitiger Behandlung kann die Gefahr einer Chronifizierung gemindert werden. Für eine bessere Widerstandskraft gegen lästige Erkältungen empfiehlt es sich, Stress zu meiden und ausreichend zu schlafen, damit der Körper sich erholen kann. Auch das Raumklima, in dem man lebt und arbeitet, kann die Anfälligkeit für Schnupfenviren beeinflussen: Warme Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und macht sie durchlässiger für Eindringlinge. Regelmäßiges Lüften und das Aufstellen von Luftbefeuchtern können dem entgegenwirken.
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